Süßkartoffel-Curry mit Kokosmilch: Einfaches Rezept 2026

Ein Süßkartoffel-Curry mit Kokosmilch gehört zu den beliebtesten Gerichten der modernen deutschen Küche im Jahr 2026. Die cremige Kombination aus süßen Kartoffeln, aromatischen Gewürzen und samtiger Kokosmilch begeistert sowohl Vegetarier als auch Fleischliebhaber. Dieses Gericht lässt sich in nur 30 Minuten zubereiten, ist reich an Nährstoffen und bietet unzählige Variationsmöglichkeiten – von der indischen Version bis zur klassischen Thai-Interpretation.

Warum Süßkartoffel-Curry mit Kokosmilch so beliebt ist

Das Süßkartoffel-Curry mit Kokosmilch hat sich in Deutschland seit 2020 zu einem Trendgericht entwickelt. Die Kombination aus natürlicher Süße der Kartoffeln und der cremigen Textur der Kokosmilch schafft ein perfektes Geschmackserlebnis. In einer Umfrage von 2025 gaben 68 Prozent der deutschen Hobbyköche an, regelmäßig Curry-Gerichte zuzubereiten, wobei Süßkartoffel-Varianten besonders häufig genannt wurden.

Die gesundheitlichen Vorteile machen dieses Gericht noch attraktiver: Süßkartoffeln enthalten Beta-Carotin, Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate, während Kokosmilch gesunde mittelkettige Fettsäuren liefert. Diese Nährstoffkombination sorgt für langanhaltende Sättigung und stabile Energielevel. Zudem lässt sich das Rezept problemlos vegan, vegetarisch oder mit Fleisch zubereiten, was es zu einer vielseitigen Option für verschiedene Ernährungsweisen macht.

Die besten Zutaten für ein perfektes Süßkartoffel-Curry

Die Qualität der Zutaten entscheidet maßgeblich über den Geschmack des fertigen Currys. Für ein authentisches Ergebnis benötigen Sie frische Süßkartoffeln, hochwertige Kokosmilch mit mindestens 60 Prozent Kokosanteil und eine ausgewogene Gewürzmischung. In Deutschland sind 2026 besonders Bio-Süßkartoffeln aus regionalem Anbau gefragt, die zwischen September und März Hochsaison haben.

Grundzutaten und ihre Funktionen

Die Hauptzutaten bilden das Fundament: 600-800 Gramm Süßkartoffeln ergeben etwa 4 Portionen, kombiniert mit 400 ml Kokosmilch für die cremige Konsistenz. Zwiebeln und Knoblauch sorgen für die aromatische Basis, während frischer Ingwer die typische Schärfe und Frische beisteuert. Tomaten oder Tomatenmark verleihen dem Curry Säure und zusätzliche Tiefe. Für die Würzung sind Currypulver oder -paste, Kreuzkümmel, Kurkuma und Koriander unverzichtbar.

Optionale Zutaten für Variationen

Zur Erweiterung des Rezepts eignen sich Kichererbsen (240 Gramm aus der Dose), rote Linsen (150 Gramm trocken) oder 400 Gramm Hähnchenbrust in Würfeln. Gemüsevarianten wie Spinat, Paprika oder Blumenkohl fügen zusätzliche Nährstoffe und Textur hinzu. Kokosöl statt normalem Pflanzenöl verstärkt den exotischen Geschmack. Limettensaft zum Abschluss sorgt für die perfekte Balance zwischen süß und sauer.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: So gelingt das Curry perfekt

Die Zubereitung eines Süßkartoffel-Currys erfolgt in klar definierten Schritten, die auch Kochanfänger problemlos meistern. Der gesamte Prozess dauert etwa 30 bis 35 Minuten, wobei 10 Minuten auf die Vorbereitung und 20-25 Minuten auf die Garzeit entfallen. Eine gute Vorbereitung aller Zutaten – das sogenannte Mise en Place – beschleunigt den Kochvorgang erheblich.

Vorbereitung der Zutaten

Schneiden Sie die Süßkartoffeln nach dem Schälen in etwa 2 Zentimeter große Würfel – diese Größe garantiert gleichmäßiges Garen. Hacken Sie 2 Zwiebeln fein, pressen Sie 3 Knoblauchzehen und reiben Sie ein 3 Zentimeter großes Stück Ingwer. Falls Sie Hähnchen verwenden, würfeln Sie das Fleisch in mundgerechte Stücke. Bereiten Sie Ihre Gewürzmischung vor: 2 Esslöffel Currypulver, 1 Teelöffel Kreuzkümmel, 1 Teelöffel Kurkuma und eine Prise Chilipulver nach Geschmack.

Der Kochprozess im Detail

Erhitzen Sie 2 Esslöffel Öl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze. Braten Sie zunächst die Zwiebeln glasig an (etwa 3-4 Minuten), fügen Sie dann Knoblauch und Ingwer hinzu und rösten Sie diese für weitere 2 Minuten. Bei Verwendung von Hähnchen braten Sie die Fleischwürfel jetzt an, bis sie außen leicht gebräunt sind. Geben Sie die Gewürze hinzu und rösten Sie diese kurz an – dieser Schritt intensiviert die Aromen erheblich.

Fügen Sie nun die Süßkartoffelwürfel hinzu und wenden Sie diese in der Gewürzmischung. Gießen Sie 400 ml Kokosmilch und 200 ml Gemüsebrühe an. Bei Verwendung von Kichererbsen oder Linsen kommen diese jetzt ebenfalls hinzu. Bringen Sie alles zum Kochen, reduzieren Sie dann die Hitze und lassen Sie das Curry zugedeckt 20-25 Minuten köcheln, bis die Süßkartoffeln weich sind. Rühren Sie gelegentlich um und prüfen Sie die Konsistenz – falls das Curry zu dick wird, fügen Sie etwas Wasser hinzu.

Beliebte Varianten des Süßkartoffel-Currys

Das klassische Rezept lässt sich auf vielfältige Weise abwandeln, um unterschiedlichen Geschmäckern und Ernährungsweisen gerecht zu werden. In Deutschland haben sich 2026 mehrere Hauptvarianten etabliert, die jeweils ihre eigenen Besonderheiten aufweisen. Die Wahl der Variante hängt von persönlichen Vorlieben, verfügbaren Zutaten und dem gewünschten Proteingehalt ab.

Süßkartoffel-Curry mit Kichererbsen

Die vegetarische Variante mit Kichererbsen erfreut sich größter Beliebtheit bei pflanzlicher Ernährung. Eine 400-Gramm-Dose Kichererbsen (abgetropft etwa 240 Gramm) liefert circa 20 Gramm Protein pro Portion und macht das Gericht zu einer vollwertigen Mahlzeit. Die Kichererbsen werden nach dem Anbraten der Gewürze zusammen mit den Süßkartoffeln hinzugefügt. Diese Kombination enthält etwa 380 Kalorien pro Portion und bietet eine ausgezeichnete Nährstoffdichte mit reichlich Ballaststoffen, Eisen und B-Vitaminen.

Süßkartoffel-Curry mit Hähnchen

Für Fleischliebhaber ist das Curry mit Hähnchenbrust die bevorzugte Option. Verwenden Sie 400-500 Gramm Hähnchenbrustfilet, gewürfelt und nach dem Anbraten der Zwiebeln zuerst angebraten. Das Hähnchen sollte rundum leicht gebräunt sein, bevor die weiteren Zutaten hinzukommen. Diese Variante erhöht den Proteingehalt auf etwa 35 Gramm pro Portion und liefert zusätzliche B-Vitamine. Der Kaloriengehalt liegt bei etwa 420 Kalorien pro Portion, wobei das magere Fleisch den Fettanteil moderat hält.

Indisches Süßkartoffel-Curry mit authentischen Gewürzen

Die indische Interpretation unterscheidet sich durch die Gewürzwahl deutlich vom Basis-Rezept. Statt einfachem Currypulver verwenden Sie eine Mischung aus Garam Masala, geröstetem Kreuzkümmel, Koriandersamen und Bockshornklee. Fügen Sie 2 Esslöffel Tomatenmark und 150 Gramm gehackte Tomaten für mehr Säure hinzu. Frischer Koriander als Garnitur und ein Spritzer Limettensaft vor dem Servieren runden das authentische Geschmacksprofil ab. Diese Variante schmeckt intensiver und würziger als die Basisversion.

Süßkartoffel-Curry mit roten Linsen

Die Linsen-Variante kombiniert Süßkartoffeln mit 150 Gramm roten Linsen, die direkt ungekocht hinzugefügt werden können. Rote Linsen zerfallen beim Kochen und verleihen dem Curry eine besonders cremige, sämige Konsistenz. Diese Version benötigt etwas mehr Flüssigkeit – fügen Sie zusätzlich 150 ml Gemüsebrühe hinzu. Mit etwa 18 Gramm Protein und 12 Gramm Ballaststoffen pro Portion ist diese Variante besonders sättigend und nährstoffreich. Der Kaloriengehalt liegt bei moderaten 350 Kalorien pro Portion.

Perfekte Beilagen zum Süßkartoffel-Curry

Die richtige Beilage vervollständigt das Curry-Erlebnis und sorgt für eine ausgewogene Mahlzeit. In Deutschland werden 2026 sowohl traditionelle als auch moderne Beilagen zu Curry-Gerichten serviert. Die Wahl hängt davon ab, ob Sie zusätzliche Kohlenhydrate wünschen oder das Gericht leichter gestalten möchten.

Basmatireis bleibt die klassische Wahl mit etwa 200 Gramm gekochtem Reis pro Person. Für eine nährstoffreichere Variante eignet sich Vollkornreis oder Quinoa. Naan-Brot oder selbstgemachtes Fladenbrot bieten eine authentische Alternative zum Reis. Wer Kohlenhydrate reduzieren möchte, serviert das Curry mit Blumenkohlreis – eine beliebte Low-Carb-Option mit nur 25 Kalorien pro 100 Gramm. Ein frischer Salat mit Gurken, Tomaten und Joghurt-Dressing (Raita) balanciert die Würze perfekt aus.

Nährwerte und Kaloriengehalt im Überblick

Ein durchschnittliches Süßkartoffel-Curry mit Kokosmilch enthält pro Portion (circa 400 Gramm) etwa 380-450 Kalorien, abhängig von den verwendeten Zutaten. Die vegetarische Basisversion liegt bei rund 380 Kalorien, während die Hähnchen-Variante auf 420 Kalorien kommt. Der Hauptenergielieferant sind die Kohlenhydrate aus Süßkartoffeln mit etwa 45 Gramm pro Portion, gefolgt von gesunden Fetten aus der Kokosmilch mit 18-22 Gramm.

Der Proteingehalt variiert stark je nach Variante: Die rein vegetarische Version liefert 8-10 Gramm Protein, mit Kichererbsen steigt dieser auf 18-20 Gramm, mit Hähnchen auf beeindruckende 32-35 Gramm. Ballaststoffe sind mit 8-10 Gramm pro Portion reichlich vorhanden, was 30-35 Prozent des Tagesbedarfs entspricht. Das Curry liefert außerdem große Mengen an Vitamin A (über 300 Prozent des Tagesbedarfs durch Beta-Carotin), Vitamin C, Eisen und Kalium. Der Natriumgehalt lässt sich durch die Verwendung von salzarmer Brühe auf moderate 400-600 Milligramm begrenzen.

Aufbewahrung und Haltbarkeit des Currys

Ein großer Vorteil des Süßkartoffel-Currys ist seine ausgezeichnete Lagerfähigkeit. Im Kühlschrank hält sich das fertige Curry in einem luftdichten Behälter 3-4 Tage ohne Qualitätsverlust – tatsächlich schmeckt es am zweiten Tag oft noch besser, da die Gewürze Zeit hatten, vollständig durchzuziehen. Lassen Sie das Curry vor dem Kühlen auf Raumtemperatur abkühlen und füllen Sie es dann in geeignete Behälter.

Zum Einfrieren eignet sich das Curry hervorragend: In gefrierfesten Portionsbehältern bleibt es bis zu 3 Monate haltbar. Frieren Sie am besten einzelne Portionen ein, so können Sie bei Bedarf genau die benötigte Menge auftauen. Zum Aufwärmen tauen Sie das Curry über Nacht im Kühlschrank auf oder erwärmen es direkt aus dem gefrorenen Zustand in einem Topf bei niedriger Hitze. Fügen Sie beim Aufwärmen eventuell etwas Kokosmilch oder Brühe hinzu, falls die Konsistenz zu dick geworden ist. In der Mikrowelle erwärmen Sie einzelne Portionen bei mittlerer Leistung für 3-4 Minuten und rühren zwischendurch um.

Häufige Fehler und wie Sie diese vermeiden

Auch bei einem relativ einfachen Gericht wie dem Süßkartoffel-Curry können einige Fehler das Ergebnis beeinträchtigen. Der häufigste Fehler ist das Schneiden der Süßkartoffeln in zu große Stücke – diese benötigen dann deutlich länger zum Garen oder bleiben innen hart, während außen bereits alles zu weich ist. Halten Sie sich an die empfohlenen 2 Zentimeter große Würfel für gleichmäßiges Garen.

Ein weiterer typischer Fehler ist das Überhitzen der Gewürze beim Anrösten. Gewürze sollten nur kurz bei mittlerer Hitze geröstet werden – werden sie zu dunkel oder verbrennen gar, entwickeln sie einen bitteren Geschmack. Rühren Sie ständig und fügen Sie im Zweifelsfall lieber früher die Flüssigkeit hinzu. Zu wenig Flüssigkeit führt dazu, dass die Süßkartoffeln nicht richtig garen und das Curry anbrennt. Verwenden Sie immer ausreichend Kokosmilch und Brühe – lieber etwas mehr, die Konsistenz lässt sich später durch Köcheln bei offenem Deckel eindicken.

Viele Hobbyköche fügen die Kokosmilch zu früh hinzu, bevor die Gewürze richtig geröstet sind. Dies verhindert die Aromaentfaltung. Rösten Sie immer erst Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und Gewürze an, bevor Sie Flüssigkeiten hinzufügen. Ein weiterer Punkt: Verwenden Sie keine Light-Kokosmilch – diese enthält zu wenig Fett und macht das Curry wässrig statt cremig. Hochwertige Kokosmilch mit mindestens 60 Prozent Kokosanteil ist entscheidend für die authentische Textur und den vollen Geschmack.

Tipps für die perfekte Curry-Würzung

Die Würzung entscheidet maßgeblich über den Geschmack des fertigen Currys. Während fertige Currypulver-Mischungen praktisch sind, bietet die Zusammenstellung eigener Gewürze deutlich mehr Kontrolle und Intensität. Ein gutes Currypulver enthält Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel, Bockshornklee und oft Chili – prüfen Sie die Zutatenliste auf Qualität.

Für ein authentischeres Ergebnis rösten Sie ganze Gewürze wie Kreuzkümmelsamen und Koriandersamen kurz in einer trockenen Pfanne an, bis sie duften, und mahlen sie dann frisch. Dies intensiviert die Aromen um ein Vielfaches. Die Schärfe lässt sich flexibel anpassen: Mild mit einer Prise Chilipulver, mittelscharf mit einem halben Teelöffel oder feurig mit einer ganzen frischen Chilischote. Frischer Ingwer ist durch sein Pulver-Pendant kaum zu ersetzen – er bringt Frische und natürliche Schärfe, die das gesamte Gericht belebt.

Schmecken Sie das Curry immer erst kurz vor Ende der Garzeit ab – Gewürze entwickeln ihre volle Kraft erst nach einigen Minuten Kochzeit. Salzen Sie zurückhaltend, besonders wenn Sie gesalzene Brühe verwenden. Ein Spritzer Limettensaft oder Zitronensaft am Ende hebt alle Aromen und schafft Balance zwischen Süße, Würze und Säure. Frischer Koriander als Garnitur fügt nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich eine frische Note hinzu.

Süßkartoffel-Curry im Schnellkochtopf oder Instant Pot

Die Zubereitung im Schnellkochtopf oder Instant Pot verkürzt die Garzeit auf etwa 10-12 Minuten unter Druck und eignet sich perfekt für eilige Tage. Diese Methode hat sich in Deutschland seit 2024 stark verbreitet, da moderne Haushalte zunehmend auf zeitsparende Kochmethoden setzen. Der Geschmack intensiviert sich durch den Druck sogar noch, da die Aromen stärker in die Zutaten eindringen.

Nutzen Sie die Sauté-Funktion Ihres Geräts, um zunächst Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer anzubraten – dieser Schritt darf nicht übersprungen werden. Rösten Sie dann die Gewürze kurz an, fügen Sie alle weiteren Zutaten hinzu und verschließen Sie den Deckel. Stellen Sie den Schnellkochtopf auf hohen Druck für 8 Minuten bei der vegetarischen Variante oder 10 Minuten mit Hähnchen. Nach Ablauf der Zeit lassen Sie den Druck natürlich für 5 Minuten abfallen, bevor Sie das Schnellablassventil verwenden.

Ein wichtiger Unterschied: Verwenden Sie im Schnellkochtopf etwa 100 ml weniger Flüssigkeit als im normalen Rezept, da nichts verdampft. Falls das Curry nach dem Öffnen zu flüssig ist, nutzen Sie erneut die Sauté-Funktion ohne Deckel und lassen Sie es 3-5 Minuten einkochen. Diese Methode spart nicht nur Zeit, sondern auch Energie – Schnellkochtöpfe verbrauchen bis zu 70 Prozent weniger Energie als konventionelles Kochen auf dem Herd.

Welche Süßkartoffel-Sorte eignet sich am besten

In Deutschland sind 2026 hauptsächlich zwei Süßkartoffel-Sorten im Handel erhältlich: die orange-fleischigen und die weiß-fleischigen Varianten. Für Curry-Gerichte empfehlen sich eindeutig die orange-fleischigen Süßkartoffeln, da sie beim Kochen ihre Form besser behalten und einen intensiveren, süßeren Geschmack entwickeln. Diese Sorte enthält zudem deutlich mehr Beta-Carotin – erkennbar an der kräftigen orangenen Farbe.

Achten Sie beim Kauf auf feste, unbeschädigte Knollen ohne weiche Stellen oder Keime. Die Schale sollte glatt und gleichmäßig gefärbt sein. In Deutschland stammen qualitativ hochwertige Süßkartoffeln oft aus Spanien, Portugal oder zunehmend aus regionalem Anbau in Brandenburg und Niedersachsen. Bio-Süßkartoffeln sind vorzuziehen, da konventionelle oft mit Pestiziden behandelt werden. Lagern Sie Süßkartoffeln kühl, aber nicht im Kühlschrank – ideal sind 12-15 Grad Celsius in einem dunklen, trockenen Raum. Unter diesen Bedingungen halten sie sich 2-3 Wochen.

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Was Sie über süßkartoffel-curry mit kokosmilch wissen sollten

Welche Rezepte gibt es mit Süßkartoffeln und Kokosmilch?

Neben dem klassischen Curry lassen sich Süßkartoffeln und Kokosmilch zu vielfältigen Gerichten kombinieren. Besonders beliebt sind Süßkartoffel-Kokos-Suppe, Thai-inspirierte Eintöpfe mit Garnelen, cremige Süßkartoffel-Kokos-Aufläufe und vegane Süßkartoffel-Pfannen mit Gemüse. Auch Süßkartoffel-Kokos-Dal mit roten Linsen oder süße Varianten wie Süßkartoffel-Kokos-Desserts erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Kombination funktioniert hervorragend in asiatischen, indischen und karibischen Rezepten. 2026 experimentieren viele deutsche Köche auch mit Süßkartoffel-Kokos-Smoothie-Bowls und gebackenen Süßkartoffeln mit Kokos-Topping.

Was passt am besten zu Süßkartoffeln im Curry?

Zu Süßkartoffeln im Curry passen besonders gut Kichererbsen, die eine cremige Textur und pflanzliches Protein liefern. Hähnchenbrust harmoniert ausgezeichnet und macht das Gericht reichhaltiger. Rote Linsen zerfallen beim Kochen und verdicken die Sauce auf natürliche Weise. Gemüse wie Spinat, Paprika, Blumenkohl oder Zucchini ergänzen perfekt. Geschmacklich passen Ingwer, Knoblauch, Kreuzkümmel, Koriander und Kurkuma ideal zu Süßkartoffeln. Als Topping eignen sich geröstete Cashewkerne, frischer Koriander oder Kokosraspeln. Die natürliche Süße der Kartoffeln wird durch einen Spritzer Limettensaft wunderbar ausbalanciert.

Wie schmeckt Süßkartoffel am besten im Curry?

Süßkartoffel entfaltet im Curry ihren besten Geschmack, wenn sie in gleichmäßige 2-Zentimeter-Würfel geschnitten und bei mittlerer Hitze langsam gegart wird. Die natürliche Süße harmoniert perfekt mit würzigen Currygewürzen, cremiger Kokosmilch und einem Hauch Schärfe durch Ingwer oder Chili. Wichtig ist, die Süßkartoffeln nicht zu zerkochen – sie sollten weich, aber noch bissfest sein. Das Anrösten der Gewürze vor dem Hinzufügen der Flüssigkeit verstärkt die Aromen erheblich. Ein Spritzer Limettensaft am Ende des Kochvorgangs hebt alle Geschmackskomponenten und schafft perfekte Balance zwischen süß, würzig und sauer.

Wie viele Kalorien hat Süßkartoffel-Curry mit Kokosmilch?

Ein Süßkartoffel-Curry mit Kokosmilch enthält pro Portion (etwa 400 Gramm) durchschnittlich 380-450 Kalorien, abhängig von den verwendeten Zutaten. Die vegetarische Basisversion liegt bei circa 380 Kalorien, während die Variante mit Hähnchen auf etwa 420 Kalorien kommt. Mit Kichererbsen sind es ungefähr 390 Kalorien pro Portion. Die Hauptkalorienquellen sind Kohlenhydrate aus Süßkartoffeln mit 45 Gramm und gesunde Fette aus Kokosmilch mit 18-22 Gramm pro Portion. Serviert mit 200 Gramm gekochtem Basmatireis erhöht sich der Kaloriengehalt um zusätzliche 260 Kalorien. Für eine kalorienreduzierte Version können Sie Light-Kokosmilch verwenden, was etwa 80-100 Kalorien einspart.

Kann man Süßkartoffel-Curry vegan zubereiten?

Ja, Süßkartoffel-Curry mit Kokosmilch ist von Natur aus vegan, solange Sie Gemüsebrühe statt Hühnerbrühe verwenden und auf tierische Proteinquellen verzichten. Die Basisversion mit Süßkartoffeln, Kokosmilch, Zwiebeln, Tomaten und Gewürzen ist komplett pflanzlich. Für mehr Protein fügen Sie Kichererbsen, rote Linsen oder gewürfelten Tofu hinzu. Die vegane Variante ist besonders nährstoffreich mit viel Vitamin A, Ballaststoffen und gesunden Fetten. Achten Sie darauf, dass Ihre Currypaste keine Fischsauce oder Garnelenpaste enthält – viele thailändische Pasten sind nicht vegan. Prüfen Sie die Zutatenliste oder verwenden Sie reines Currypulver.

Wie lange ist selbstgemachtes Süßkartoffel-Curry haltbar?

Selbstgemachtes Süßkartoffel-Curry hält sich im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter 3-4 Tage ohne Qualitätsverlust. Lassen Sie das Curry vor dem Lagern vollständig auf Raumtemperatur abkühlen. Im Gefrierfach bleibt es in geeigneten Portionsbehältern bis zu 3 Monate haltbar. Zum Aufwärmen tauen Sie es über Nacht im Kühlschrank auf oder erwärmen es direkt bei niedriger Hitze im Topf. In der Mikrowelle dauert das Aufwärmen einer Portion bei mittlerer Leistung 3-4 Minuten. Fügen Sie beim Aufwärmen eventuell etwas Kokosmilch oder Brühe hinzu, falls die Konsistenz zu dick geworden ist. Einmal aufgetautes Curry sollte nicht erneut eingefroren werden.

Curry-Variante Kalorien pro Portion Proteingehalt Zubereitungszeit
Basis vegetarisch 380 kcal 8-10 g 30 Minuten
Mit Kichererbsen 390 kcal 18-20 g 30 Minuten
Mit Hähnchen 420 kcal 32-35 g 35 Minuten
Mit roten Linsen 350 kcal 18 g 30 Minuten
Im Schnellkochtopf 380 kcal variabel 18 Minuten

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